Süd-West-Wandel

                In zwölf Jahren zu einem Stadtteil mit Zukunft 

Wir leben SüdWest“. Ein Motto wird zum Programm. Zwölf Jahre lang, von 2002 bis 2014, wurde Bergheim Süd-West über das Landesprogramm „Soziale Stadt“ gefördert. Zwölf Jahre, die das Gesicht und das Klima im Stadtteil verändert haben. Von abgewohnt zu wohnlich, von grau zu bunt, von einsam zu gemeinsam, von passiv zu aktiv. Mehr als 250 Projekte wurden realisiert, darunter einige Meilensteine und „Leuchtturm-Projekte“: Von aufwendig modernisierten Wohngebäuden über die Aufwertung von Grünanlagen, Spielplätzen und Schulhöfen bis hin zum Abriss eines Hochhauses, um den Stadtteil gesunden zu lassen. Das neue Bürgerzentrum FuNTASTIK und das Integrationsbüro sind beliebte Treffpunkte, in denen sich Menschen aller Altersgruppen und Nationalitäten treffen, sich zu Gruppen zusammen schließen und ehrenamtlich engagieren. Sie verbindet die gemeinsame Idee eines lebens- und liebenswerten Stadtteils, an der sie auch künftig festhalten wollen. Somit war das Ende des Förderzeitraums gleichzeitig der Start in eine neue, gemeinsame Zukunft, die mit Hilfe eines über zwölf Jahres gewachsenen Netzwerks immer weiter gestaltet wird. In unserer Broschüre, die sie hier downloaden können, finden Sie alle Zahlen, Daten und Fakten zum Projekt. Oder schauen Sie sich den Film Vorbildprojekte der Sozialen Stadt NRW an.

 

Weitere Informationen finden Sie unter der Seite: https://www.soziale-stadt-nrw.de/stadtteile-und-projekte/bergheim-quadrath-ichendorf

Dokumentation Soziale Stadt Bergheim SüdWest
SW_Wandel_V10.pdf
PDF-Dokument [3.4 MB]

                         Ich bin dann mal weg

                  Das Hochhaus am Berliner Ring ist Geschichte

Mit dem Projekt Bergheim Süd-West ist auch ein Stück städtebauliche Geschichte geschrieben worden: Bundesweit war es zuvor in keinem Stadtteil der Sozialen Stadt gelungen, ein marodes, in Eigentümergemeinschaft befindliches Gebäude mit über 200 Wohneinheiten abzureißen. Im Januar 2014 wurde mit dem Abbruch des Hochhauses am Berliner Ring 41 – 45 begonnen. Die Stadt hatte in den vorhergehenden drei Jahren 226 Wohnungen in einem aufwendigen und komplexen Prozess aufgekauft und die Wohnungseigentümer-gemeinschaft aufgelöst. Unter der Überschrift „Ich bin dann mal weg“ wurde der Beginn der Abbrucharbeiten gefeiert. Sogar der damalige NRW-Städtebaubauminister Michael Groschek war gekommen und lobte: „Von Bergheim lernen heißt erfolgreich in der Städtebaupolitik zu sein.“ Über das Projekt Rückbau Berliner Ring wurde unter dem Titel „Die Geschichte eines Hauses“ eine gesonderte Dokumentation erarbeitet, die hier heruntergeladen werden kann.

Dokumentation Rückbau Berliner Ring 41-45
Abschlussdoku Geschichte eines%0D%0A Hau[...]
PDF-Dokument [15.0 MB]

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