Ein Schal pro Woche ist kein Problem

Handarbeitsgruppe trifft sich dienstags und freut sich immer über Neuzugänge

„Jetzt habe ich das Ding fertig und mich ich immer um eine Masche vertan. Wie sieht das denn aus?” Fassungslos blickt Sibilla Sanne auf ihre Strickarbeit. Jetzt heißt es aufribbeln. Die anderen Frauen in der Runde müssen grinsen. Alle 14 Tage treffen sie sich dienstags von 14 bis 17 Uhr im Stadtteilladen an der Köln-Aachener-Straße, um gemeinsam zu stricken, zu häkeln oder zu knüpfen. Während die Nadeln klappern, wird viel erzählt und Kaffee getrunken. „Durch die Gruppe haben wir regelmäßig intensiven Kontakt“, freut sich Rita Glehn. Die Quadratherin ist ein „Urgestein“ in der Gruppe, die vor zehn Jahren gegründet wurde. Irmgard Witting kommt seit rund fünf Jahren regelmäßig. Wie fast alle übrigen Frauen ist auch sie alleinstehend und strickt entweder für sich selber, ihre Enkel, Kinder oder Nichten. „Gutaussehende Männer, die auch noch handarbeiten können, sind in unserer Runde herzlich willkommen“, witzelt Christa Köhnen. Bislang ist aber noch kein strickbegeisterter Herr vorbeigekommen. Gelacht wird viel in der Gruppe, die auch Monika Hack sehr schätzt. Sie strickt gerne für ihre Tochter. Von den anderen Frauen bekommt sie immer gute Tipps und tauscht mit ihnen Anleitungen aus. Sie engagiert sich im Stadtteil auch als Lesepatin und Kinderbetreuerin. Kaltgestellt ist im Moment Gabriele Rosarius. Sie hat sich den Ellenbogen gebrochen und trägt einen Gips: „Ich kann zwar nichts machen, aber so komme ich wenigstens raus und kann was erzählen.“ Auch Gudrun Wanke und Gerlinde Brand schwärmen von der herzlichen Atmosphäre in der Gruppe. Gerne werkeln sie auch für einen guten Zweck. Erst kürzlich häkelten sie Mützen und Schals für den Weihnachtsmarkt im Kindergarten. Obwohl es ihnen im Stadtteilladen gut gefällt, freuen sich alle Frauen auf den Umzug in den Bahnhof. „Da haben wir uns schon ein Zimmer ausgeguckt“, lacht Sibilla Sanne, die sich auch beim Frauenfrühstück und im Deutschkurs engagiert. Mit einem Koffer voll Wolle will es sich die Handarbeitsgruppe im Dachgeschoß von Gleis 11 künftig gemütlich machen.

Pläne für die neuen Räume geschmiedet

Gruppen besichtigten die Baustelle an der Frenser Straße

 

 

Am Donnerstag, 25.10.2018 um 17 Uhr sind zahlreiche Nutzerinnen und Nutzer sowie Gruppen des StadtteilLadens Quadrath- Ichendorf zur nunmehr zweiten Besichtigung der Baustelle des Integrations- und Kulturbahnhofs Quadrath- Ichendorf gekommen.

 

Nach dem Kennenlernen der zukünftigen örtlichen "Heimat" wurde im Anschluss gemeinsam im StadtteilLaden über die Chancen und Potentiale des neuen Zuhauses sowie zukünftige Aktivitäten und Gruppen gesprochen.

 

Das StadtteilLaden Team bedankt sich für eure/ Ihre zahlreiche Teilnahme!

 

 

Leselust - Büchertausch!

 

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Egal ob Kinder- oder Jugendbuch, Roman oder Krimi, Lebensberater oder Humor...

sogar ein wenig englische oder französische Literatur finden Sie hier.

 

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Gleis11 Programm Soziales September 2019[...]
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Informationen zu den Gruppen unter Rubrik: Was passiert hier?

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16:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 

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10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

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