Das Projekt Streetwork ist im Oktober 2013 beendet worden!

wir waren das Team...

das A-Team: Mahdi, Ines, Hülya und Matthias

...und was wir gemacht haben...

Da ihr uns zu unserem "Offenen Ohr" Beratungstermin, (jede Woche Donnerstag, 16-17 uhr) immer so die Bude eingerannt habt, könnt ihr ab jetzt mit uns Termine machen für unsere hochqualifizierten und kostenlosen Beratungsgespräche! Yeah! Das könnt ihr telefonisch, per Mail, oder wenn ihr uns mal so irgendwo trefft! Bevorzugt halten wir uns am Aachener Tor und vor dem Kaufland auf! Also: weg mit dem einen Termin einmal die Woche, unser Ohr ist imer offen! :)

 

 

 

 

 

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...REGELMÄßIGES...

Bald findet der Mädchentreff wieder im "Triff dich" im Berliner Ring statt! Falls ihr euch nicht sicher seid wegen des Ortes, ruft gerne an!

 

 

 

 

 

 

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...AKTUELLE PROJEKTE...

---> Let's talk about sex, Baby!

Dieser Workshop läuft in Zusammenarbeit mit dem Juze Bergheim...

Da der Workshop am 5.12. so super und die Nachfrage so groß war, werden wir den weiterhin und hoffentlich regelmäßig anbieten!

 

 

 

 

 

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---> Bergheim in Postkarten

Seit dem Sommer können Jugendliche bei uns ihre eigenen Postkarten gestalten. Thema der Postkarten ist: was ist meine Lieblingsplatz in Bergheim, warum und was wünsche ich mir noch. Das Ziel des Projektes ist, einzufangen, wer die Jugendlichen in Bergheim sind und ihnen eine kräftige und bebilderte Stimme zu geben! Damit haben wir schon 30 Motive erstellt und wir machen laufend mehr. Melde dich bei uns, wenn du auch eine Postkarte machen willst!

 

 

 

 

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...vergangene Projekte...

Graffiti Party!!!

Am 16.5. ist die Graffiti Party gestiegen. Mit dabei waren die Montagsmaler aus Köln, die die ganze Graffiti Aktion mit angeleitet haben, viele viele Spraydosen und Bergheimer Malerinnen und Maler. Außerdem noch Musik, Zeugs zum Grillen und Getränke... Es war ein sehr schöner Tag mit einem sehr schönen Ergebnis!

Youth-Power Projekt der Streetworker

Du musst nichts - aber Du kannst es!

„Wir gehen zu den Jugendlichen dorthin, wo sie sich aufhalten, also in ihre Lebenswelt. Wir respektieren ihre Regeln und Umgehensweisen und begegnen den Jugendlichen auf Augenhöhe, da wir uns erst einmal als Gäste und später vielleicht als Freunde verstehen".

 

Ines, Matthias und Mahdi sind als Streetworker Ansprechpartner für Jugendliche in allen Lebenslagen und für alle Fragen offen, die gerade aktuell sind. Ob es Probleme mit Freund/Freundin, Eltern, Schule, Beruf sind oder wo sonst gerade der Schuh drückt, haben die drei ein offenes Ohr.

 

Natürlich werden alle Informationen absolut vertraulich und diskret behandelt. „Daten speichern oder weitergeben wollen wir nicht und dürfen wir auch gar nicht. Das wäre das Schlimmste, was wir als Streetworker machen könnten!"

Es geht dabei nicht um schlaue RatSCHLÄGE oder um den erhobenen pädagogischen Zeigefinger, sondern erst einmal um Zuhören. Denn die Ressourcen für die Lösung eigener Probleme trägt jeder in sich. Schließlich ist jede/-r die beste eigene Fachfrau oder der eigene Fachmann, wenn es um das eigene Leben geht. Manchmal sind die Lösungen oder Ressourcen nicht offensichtlich oder gerade nicht verfügbar. Und genau hier fängt die Aufgabe der Streetworker an: Ressourcen verfügbar und Lösungen sichtbar zu machen. Sollte dennoch einmal Hilfe gefragt sein, sind die drei unbürokratisch und schnell dabei.

 

Ein weiteres Anliegen der Streetworker heißt Qualifikation und Bildung, denn beides ermöglicht erst die Teilhabe an dem gesellschaftlichen Leben. Den Weg dorthin, der manchmal sehr lang sein kann und oft über Umwege wie viele gemeinsame Aktivitäten und Projekten führt, begleiten die Streetworker gerne.

 

„Wir sind keine Jobvermittler und drängen niemanden zu Schule oder Job. Wir schauen gemeinsam wo wirklich die Interessen und Fähigkeiten sind, Fragen die Jugendlichen was sie wollen und machen die Leute fit für den Job oder die Schule. Und das läuft nur über Vertrauen, intensives kennen lernen und vor allem über Freiwilligkeit und niemals über Zwang!

 

„Zwänge haben die Jugendlichen schon genug, egal ob in der Schule, zu Hause, im Bus, im Verein usw. Langfristige positive, weil gewollte Veränderungen sind noch nie über Zwang passiert und daran wird sich auch nicht viel ändern. Es fehlen Freiräume, wo die Jugendlichen sein können, wie sie wollen - ohne Aufsicht und ohne ständige Gängelei und Bevormundung."

 

Wir sind davon überzeugt, dass Du es drauf hast!

 

Übrigens: auf Facebook sind wir unter Streetwork Bergheim zu finden.